Was auf den Teller kommt

Industrielles Essen und die Alternativen
 
Gesundheit und Wohlbefinden sind nicht selbstverständlich. Zur Gesundheit gehört auch eine gute Ernährung. Viele Menschen ernähren sich in unserer Gesellschaft nicht ausreichend oder unausgewogen. Die Anzahl der Menschen mit Eßstörungen nimmt kontinuierlich zu. Die Lebensmittel und Produkte selbst sind inzwischen weit entfernt von ihrem Naturzustand, sie sind voll von chemischen Zusätzen, wie Aromen, Konservierungs-, Ersatz- und Farbstoffen und wurden unter Einsatz von Chemie und Gentechnik hergestellt. Die so produzierte Nahrung ist vom Preis her billig, wobei die Folgen für die Gesundheit umstritten und bisher nicht ausreichend abschätzbar sind. Krankheiten wie Allergien und Asthma nehmen in den Gesellschaften zu, die sich überwiegend mit industriell produzierten Designer-Lebensmitteln aus Supermärkten ernähren. Deswegen gibt es immer mehr Menschen, die sich Alternativen in der Ernährung zuwenden. Sie kaufen im Bio-Laden oder direkt bei Landwirten vor Ort, vermeiden genetisch veränderte Nahrung oder produzieren und ernten ihre Lebensmittel in eigenen Gärten.
 
Die etwa dreistündige Abendveranstaltung ermöglicht Einsichten zu einer gesunden und bewußten Ernährung. Sie stellt die gesellschaftlichen Diskussionen zum Thema nachvollziehbar dar und setzt am Alltag der Teilnehmenden an.
Wir geben einen Überblick über die Hintergründe unserer Nahrungsmittel und präsentieren einige Ideen, die uns eine bessere Ernährung ermöglichen können.
Die Veranstaltung ist multimedial aufbereitet, gibt viele Anregungen und soll zum Diskutieren einladen.
 

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Die Veranstaltung wird durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) gefördert und wird für Sie kostenlos angeboten. Wenn Sie mindestens 8 - 10 Interessierte sind, die sich über Ernährung informieren wollen, kommen wir in ganz Mecklenburg-Vorpommern zu Ihnen.
Wenn Sie Interesse an der Veranstaltung haben, nehmen Sie Kontakt zu uns auf.